Hundesport

Früh übt sich, wer ein Meister werden will

Naja, Meister wollen wir nicht gleich werden, die ersten kleinen Trainingseinheiten machen jedoch schon großen Spaß. Da der Winter seinem Namen bisher nicht gerecht wird, können wir die Wiese rund um unseren Garten ideal als Fährtengelände nutzen. Dabei fangen wir klein an, ich trete nur ein Quadrat und verstreue einige Leckerchen. Bereits nach 4 Übungseinheiten hatte Ole begriffen, was es da zu holen gab und sprang vor Freude am Zaun hoch, wenn ich nur sagte. „Wollen wir Suchi machen?“ Mit straffer Leine geht es seitdem zum Quadrat, dass er dann ganz ruhig und mit tiefer Nase absucht.    Auf das Baby-Beißkissen ist er besonders scharf und wenn er nach einem kurzen Beller reinbeißen darf, lässt er das Ding nicht so schnell wieder los. Das man jetzt noch nicht so doll damit arbeiten darf versteht er natürlich nicht, schließlich müssen wir den Zahnwechsel und darüber hinaus noch etwas abwarten.

 

Wechsel des Hundeplatzes

Nachdem sich auf dem Hundeplatz in Freital-Zauckerode der Ausbildungsschwerpunkt von VPG zu Agility verschob, auch bedingt durch den Wegfall der Schutzdiensthelfer, fühlten wir uns dort nicht mehr richtig aufgehoben. Nun bin ich kein Freund von ständigem Wechsel, Berichte von Unstimmigkeiten auf anderen Hundeplätzen hörte ich genug, also was tun? Aufgeben und nur hin und wieder mal eine Fährte legen? Eine Sportfreundin meinte, in Hühndorf gäbe es noch einen Hundesprtplatz …. Da mir die Arbeit mit den Hunden irgendwie fehlte, konnte eine Stippvisite doch nicht schaden, wir fuhren hin.
Nun sind wir schon einige Wochen zum Probetraining und fühlen uns richtig wohl. Die Aufnahme, der Umgang, die Gedanken zu jedem einzelnen Hund, die Umsetzung im Training, es macht großen Spaß. Leider haben wir mir Cliff nun schon viel Zeit verloren, mal sehen, was noch aus ihm werden kann. Wir sind uns aber sicher, mit Unterstützung der dortigen Helfer und positiver Umsetzung durch Frauchen können sich durchaus noch Erfolge einstellen. Wir gehen es an!